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Diamanttrennscheiben (Feinsteinzeug & Keramik)

Premium Diamanttrennscheiben (Feinsteinzeug & Keramik)

Ausrissfreier Trockenschnitt Turbo-Rand & M14-Flansch

Bei exklusivem Feinsteinzeug gibt es auf der Baustelle keine zweite Chance für die Sichtkante. Arbeitest du mit billigen Baumarkt-Scheiben oder komplett geschlossenen Vollrand-Blättern im harten Trockenschnitt, staut sich die Reibungshitze: Die Diamanten verglühen, das Stammblatt beginnt zu tellern und die teure XXL-Platte zerspringt. Die TB-Tools Premium-Diamanttrennscheiben sind kompromisslos auf thermodynamische Kühlung (Turbo-Ränder, Wabenstrukturen, J-Slots) und Laufruhe getrimmt. Von der superdünnen 1.2-mm-TurboSpeed für feine Ränder bis zur M14-Flanschscheibe fürs wandbündige Trennen findest du hier das passende Skalpell für deinen Winkelschleifer. Sämtliche Trennscheiben liegen physisch bei uns in Nidwalden am Lager.

Bei exklusivem Feinsteinzeug gibt es auf der Baustelle keine zweite Chance für die Sichtkante.

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Deine Vorteile beim Trockenschnitt:

  • Dünnschnitt-Technologie (1.2 mm): Mit nur 1.2 mm Blattstärke reduzieren diese Diamanttrennscheiben die Reibungsfläche deutlich. Das Blatt gleitet leichtgängig durch harte Glasuren und liefert saubere Kanten bei hohem Schnittfortschritt.
  • Thermokühlung durch Luftführung: Offene Waben- und Turbo-Strukturen wirken bei bis zu 11’000 U/min wie ein Ventilator, saugen kühlende Luft durch den Schnittspalt und beugen dem thermischen Verglasen der Industriediamanten vor.
  • Der Flansch-Vorteil: Scheiben mit integriertem M14-Gewinde sparen die störende Spannmutter des Winkelschleifers. So gelingen flache, bündige Schnitte direkt über dem Unterlagsboden oder an der Wand.

Wie trennst du hartes Feinsteinzeug ausrissfrei, ohne dass die Scheibe verglüht?

Offene Kühlstruktur 1.2 mm superdünn

Mit der richtigen Scheibe: Ein dünner Turbo- oder Wabenrand hält die Reibungsfläche klein, saugt Luft in den Schnittspalt und schneidet die Glasur ausrissfrei. Die M14-Flanschscheibe trennt wandbündig bis über den Unterlagsboden. So bleibt die teure Platte ganz. Sofort ab Lager in Nidwalden.

Der Trennscheiben-Ratgeber vom Plattenlegermeister

Klick dich durch die vier Kapitel – vom Turbo-Rand über die Materialwahl und die Schnitttechnik bis zu Standzeit und Lieferung.

Warum der offene Rand schneidet

  • Dünner Rand: Weniger Reibungsfläche bedeutet schnelleren Fortschritt und eine sauberere Kante.
  • Offene Struktur: Turbo, Waben und J-Slots saugen Luft in den Schnittspalt und kühlen aktiv.
  • Ausrissfrei: Die Glasur bricht nicht aus, weil die Scheibe ruhig und kühl läuft.

Feinsteinzeug, Keramik, Naturstein

  • Hartes Feinsteinzeug: Dünner Turbo- oder Wabenrand für den ausrissfreien Trockenschnitt.
  • Wandbündig: Die M14-Flanschscheibe trennt ohne Spannmutter bis ins Eck.
  • Faustregel: Je härter und teurer die Platte, desto dünner und kühler die Scheibe.

Nicht verkanten, Staub binden

  • Gerade führen: Die Scheibe nie verkanten oder verdrehen, sonst tellert das Blatt.
  • Ohne Druck: Die Maschine die Arbeit machen lassen – das schont Rand und Diamant.
  • Staubschutz: Beim Trockenschnitt entsteht Quarzstaub. Eine Absaugung oder ein Wasserfilm ist der empfohlene Standard (Anhaltspunkt MAK 0.15 mg/m3).

Lange scharf bleiben

  • Verglaste Scheibe schärfen: Zwei, drei Schnitte in weichen Kalksandstein legen frische Diamanten frei.
  • Richtige Wahl: Keine Silent-Scheiben im harten Trockenschnitt – sie stauen die Hitze.
  • Ab Lager: Alle Scheiben liegen bei uns in Nidwalden, bis 15:00 Uhr bestellt geht es gleichentags raus.
Thomas‘ Baustellen-Tipp (Die Silent-Falle und verglaste Scheiben): Nutze im harten Trockenschnitt von Feinsteinzeug nie geräuschgedämpfte Silent-Scheiben. Die Sandwich-Folie im Kern dämpft zwar den Lärm, isoliert aber die Hitze: Die Wärme fliesst nicht in den Stahlkern ab, der Rand dehnt sich aus und die Scheibe verzieht sich sofort (Tellern). Und wenn eine gute Scheibe plötzlich Funken wirft und nicht mehr schneidet, ist sie nicht kaputt, sondern verglast – die Metallbindung hat sich zugesetzt. Schneide einfach zwei, drei Mal trocken in einen weichen Kalksandstein oder Diamant-Schärfstein, um die stumpfe Bindung wegzuschleifen und neue, scharfe Diamanten freizulegen.

Häufige Fragen zu Diamanttrennscheiben

Warum schneidet meine Diamanttrennscheibe nicht mehr scharf und wirft Funken?

Wenn die Trennscheibe stumpf wirkt, ist sie meist nicht kaputt, sondern verglast – die Metallbindung hat sich mit feinem Keramikstaub zugesetzt. Schneide einfach zwei bis drei Mal in einen weichen Kalksandstein oder Diamant-Schärfstein, dann liegen wieder rasiermesserscharfe Diamanten an der Schneidkante frei.

Solltest du Silent-Trennscheiben für hartes Feinsteinzeug verwenden?

Nein. Im harten Trockenschnitt raten wir von Silent-Scheiben ab: Die geräuschdämpfende Folie im Kern wirkt wie ein thermischer Isolator. Die Reibungswärme fliesst nicht ab, der Rand dehnt sich aus und die Scheibe verzieht sich (Tellern). Setz bei Hartgestein und Feinsteinzeug im Trockenschnitt auf ein massives Stahlstammblatt.

Turbo-Rand oder Segmentscheibe – was nimmst du?

Der durchgehende Turbo- oder Wabenrand schneidet feiner und ausrissärmer und ist die erste Wahl für sichtbare Kanten an Feinsteinzeug und Keramik. Segmentierte Ränder sind eher für groben, schnellen Abtrag in weicherem Material gedacht, hinterlassen an der Glasur aber leichter Ausbrüche.

Trennst du Feinsteinzeug nass oder trocken?

Beides ist möglich. Diese Scheiben sind für den Trockenschnitt ausgelegt und kühlen über die offene Struktur. Ein Wasserfilm oder eine Absaugung bindet zusätzlich den Quarzstaub – beim Trockenschnitt der empfohlene Standard. Wichtig ist eine ruhige, gerade Führung.

Woran liegt es, wenn die Kante ausbricht?

Meist an zu viel Druck, einer verkanteten Führung oder der falschen Scheibe. Lass die Maschine ziehen statt zu drücken, halte die Scheibe gerade und nimm einen dünnen Turbo-Rand für harte Glasuren – dann bleibt die Sichtkante ausrissfrei.

Was ist eine Diamanttrennscheibe?

Eine Trennscheibe mit Diamantsegmenten am Rand statt einer durchgehenden Schneide. Die Diamanten schleifen das Material ab, statt es zu schneiden – darum eignet sie sich für harte, spröde Werkstoffe wie Feinsteinzeug, Naturstein und Keramik, die eine normale Trennscheibe nicht sauber schafft.

Was schneidet man mit einer Diamantscheibe?

Harte mineralische Werkstoffe: Feinsteinzeug, Keramik, Naturstein, Granit und Beton. Für Metall, Holz oder eine Mischung davon – etwa bei Abbruch und Sanierung – führen wir mit der MultiCut eine eigene Multimaterial-Trennscheibe.

Kann man mit Diamanttrennscheiben auch Stahl schneiden?

Mit den Feinsteinzeug-Scheiben (SuperSpeed, TurboSpeed, MasterSpeed, TopSpeed, Jolly) nein – deren Bindung ist auf harte, mineralische Werkstoffe abgestimmt, bei Stahl verschleisst sie sofort und die Scheibe kann unkontrolliert reagieren. Für Metall, Holz und Beton mit Armierungseisen führen wir separat die MultiCut, eine Multimaterial-Scheibe genau für diesen Sanierungs- und Abbruch-Mix.

Wie lange hält eine Diamanttrennscheibe?

Das hängt stark von Material und Nutzung ab – hartes Feinsteinzeug oder Granit verschleisst die Scheibe schneller als weichere Platten. So erkennst du das Ende: Sie schneidet nicht mehr scharf und wirft Funken statt Staub – dann gibt der Belag keine Diamanten mehr frei.

Welche Grössen von Diamanttrennscheiben gibt es?

Für den normalen Winkelschleifer führen wir 115 mm (die meisten Serien) und 125 mm (TopSpeed); für 12V-Akku-Winkelschleifer gibt es die SuperSpeed Mini mit 76 mm. Massgebend sind immer Aufnahmebohrung und maximale Drehzahl deiner Maschine – beides steht auf dem Scheibenetikett.

Was kostet eine Diamanttrennscheibe?

Bei uns von CHF 12 für die 76-mm-Mini bis CHF 48 für die Jolly-Scheibe für Gehrungsschnitte; die meisten 115-mm-Standardscheiben liegen zwischen CHF 25 und CHF 45, je nach Serie und Einsatzzweck.

Gibt es ein Ablaufdatum für Diamanttrennscheiben?

Nein. Anders als kunstharzgebundene Trennscheiben für Metall, für die oft eine Lagerfrist gilt, sind unsere Diamantsegmente metallgebunden und verschleissen nur durch Gebrauch, nicht durch Alterung im Regal. Vor jedem Einsatz lohnt sich trotzdem ein Blick auf Rundlauf und Risse, besonders nach einem Sturz.

Kann man mit einer Diamanttrennscheibe Glas schneiden?

Davon raten wir ab. Unsere Feinsteinzeug-Scheiben laufen trocken und mit hoher Randgeschwindigkeit – Glas reagiert auf die Reibungshitze und die punktuelle Belastung mit unkontrollierten Rissen statt einem sauberen Schnitt. Für Glas brauchst du einen Nassschneider oder eine dedizierte Glas-Trennmethode, keine trockene Winkelschleifer-Scheibe.

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