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Diamant-Topfscheiben (Beton & Fliesenkleber)

Premium Diamant-Topfscheiben (Unterlagsboden & Kleber)

PKD schält Kleber kalt ab AIR-Bindung für Anhydrit

Wir verkaufen dir nicht einfach eine Scheibe, wir lösen dein Verschleiss-Problem. Wenn alter Plattenkleber, zähes Epoxidharz oder die Sinterhaut von frischen Unterlagsböden abgetragen werden müssen, ist die Wahl der falschen Topfscheibe ein teurer Fehler. Unsere Premium Diamant-Topfscheiben sind keine Baumarkt-Ware, sondern exakt auf die Schweizer Baustellenrealität kalibriert – von hochaggressiven PKD-Schneiden (Polykristalliner Diamant), die thermoplastische Kleber kalt abschälen, bis zur abgestimmten AIR-Topfscheibe für hochabrasive Anhydrit-Böden. Sämtliche Topfscheiben liegen physisch bei uns in Nidwalden am Lager.

Wir verkaufen dir nicht einfach eine Scheibe, wir lösen dein Verschleiss-Problem.

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Deine Vorteile bei der Untergrundvorbereitung:

  • Die «AIR» für den Unterlagsboden: Calciumsulfat-Unterlagsböden (Anhydrit) wirken stark abrasiv. Die AIR-Scheibe hat die dafür passende harte Bindung, die diesem Verschleiss standhält und so eine lange Standzeit erreicht.
  • Die PKD-Technologie (der Problemlöser): Normale Diamanten erhitzen Kunststoffkleber und Epoxidharz bis zum Schmelzpunkt, wodurch die Scheibe verklebt und verglast. PKD-Segmente schälen das zähe Material dagegen ab, statt es zu verschmieren, und setzen sich deutlich langsamer zu.
  • Gesundheitsschutz beim Fräsen: Beim Fräsen entsteht lungengängiger, kristalliner Quarzstaub. Die offene Luftführungs-Struktur unserer Topfscheiben (speziell der AIR) ist auf gängige Absaughauben und Industriesauger der Staubklasse M abgestimmt.

Womit trägst du alten Plattenkleber und Anhydrit-Sinterhaut ab, ohne dass die Scheibe verglast?

Kalt-Abtrag statt Verglasen 22.23 mm Bohrung, Trockeneinsatz

Mit der richtigen Topfscheibe: PKD-Schneiden schälen thermoplastischen Plattenkleber und Epoxidharz kalt ab, statt sie zu schmelzen und die Scheibe verkleben zu lassen. Für abrasive Calciumsulfat-Unterlagsböden (Anhydrit) sorgt die harte AIR-Bindung dafür, dass die Diamanten fest im Griff bleiben. 22.23-mm-Bohrung für alle gängigen 125er-Winkelschleifer, Trockeneinsatz, mit Absaughaube – sofort ab Lager in Nidwalden.

Der Topfscheiben-Ratgeber vom Plattenlegermeister

Klick dich durch die vier Kapitel – von der Anwendung über die PKD-Technologie und die Bohrtechnik bis zur Maschine.

Wofür die Topfscheibe gemacht ist

  • Alter Plattenkleber & Teppichkleber: Thermoplastisches Material, das die PKD-Scheibe kalt abschält.
  • Betonüberstände & Sinterhaut: Flächiger Abtrag und Glättung auf dem Unterlagsboden.
  • Zähes Epoxidharz: Wird abgeschält, ohne die Scheibe zu verschmieren oder zuzusetzen.

PKD-Schneiden gegen verklebende Beläge

  • PKD (Polykristalliner Diamant): Schält thermoplastische Kleber und Harze kalt ab – kein Schmelzen, kein Verglasen.
  • Normaler Diamantbelag: Erhitzt Kunststoffkleber bis zum Schmelzpunkt, die Scheibe setzt sich zu.
  • AIR-Bindung: Harte Mischung für abrasive Calciumsulfat-Unterlagsböden (Anhydrit) – die Diamanten fallen nicht ungenutzt heraus.

Flach führen und den Staub im Griff behalten

  • Flach führen: Gleichmässiger Abtrag ohne Eingraben oder Riefen im Unterlagsboden.
  • Quarz- und Betonstaub: Das Fräsen erzeugt lungengängigen Quarzstaub; der SUVA-Grenzwert (MAK) liegt bei 0.15 mg/m3.
  • Absaugung an der Quelle: Offene Luftführung der Scheibe plus Absaughaube und M-Klasse-Sauger – der empfohlene Standard, der dich auf der sicheren Seite hält.

Aufnahme & die passende Maschine

  • 22.23-mm-Bohrung: Passt über den Spannflansch auf alle gängigen 125er-Winkelschleifer und Sanierungsschleifer (M14-Spindel).
  • Mit Absaughaube: Für geführten, staubarmen Flächenabtrag.
  • Passend zum Untergrund: AIR für abrasive Anhydrit-Böden, PKD für Kleber und Epoxidharz.
Thomas‘ Baustellen-Tipp (Wieso ist meine Scheibe so schnell unten?): Hast du dich gewundert, warum deine teure Topfscheibe beim Schleifen von Unterlagsboden manchmal innert kürzester Zeit weggeschliffen ist? Das liegt am zu weichen Aufbau der Scheibe. Ein weicher, abrasiver Boden (wie Calciumsulfat-Unterlagsboden / Anhydrit) schmirgelt das weiche Trägermetall sofort weg – deine guten Diamanten gehen fliegen, bevor sie überhaupt genutzt werden. Unsere Topfscheibe „AIR“ hat exakt die perfekte Härte und Mischung für diese abrasiven Unterlagsböden, damit die Diamanten fest im Griff bleiben und das Werkzeug hält.

Häufige Fragen zu Diamant-Topfscheiben

Warum verschleisst meine Diamant-Topfscheibe auf dem Unterlagsboden so extrem schnell?

Das liegt an einem zu weichen Aufbau (Bindung) der Topfscheibe. Abrasive Unterlagsböden wie Calciumsulfat-Unterlagsboden (Anhydrit) wirken wie Schleifpapier. Ist das Trägermetall zu weich, wird es weggeschmirgelt und die intakten Diamanten fallen ungenutzt heraus. Nutze für diese Böden die AIR-Topfscheibe mit ihrer härteren, abgestimmten Mischung.

Welche Topfscheibe brauche ich für Plattenkleber und Epoxidharz?

Für hartnäckigen Plattenkleber, Teppichkleber und zähe Beschichtungen wie Epoxidharz nimmst du eine PKD-Topfscheibe (Polykristalliner Diamant). Ihre scharfen Schneiden tragen das thermoplastische Material kalt ab (abschälen), ohne durch schmelzendes Harz zu verkleben oder stumpf zu werden.

Was ist der Vorteil der PKD-Schneiden gegenüber normalem Diamantbelag?

PKD-Schneiden schälen klebrige, thermoplastische Materialien kalt ab, statt sie zu erhitzen. Normaler Diamantbelag schmilzt Kunststoffkleber an, verschmiert und verglast – die Scheibe ist dann sofort zu. Mit PKD bleibt der Abtrag aggressiv und sauber.

Auf welche Maschine passt die Topfscheibe?

Die Topfscheiben haben eine 22.23-mm-Standardbohrung und laufen über den Spannflansch auf jedem gängigen 125er-Winkelschleifer oder Sanierungsschleifer (M14-Spindel). Für sauberen, staubarmen Flächenabtrag setzt du sie mit Absaughaube ein.

Wie schütze ich mich beim Fräsen vor dem Staub?

Mit einer Absaughaube und einem M-Klasse-Industriesauger, der den lungengängigen Quarzstaub direkt an der Quelle bindet. Der SUVA-Grenzwert liegt bei 0.15 mg/m3 – die Absaugung ist der empfohlene Standard und hält dich auf der sicheren Seite.

Was macht man mit einem Diamantschleiftopf?

Du trägst damit Material grossflächig ab, statt es zu trennen – typisch beim Abschleifen von Unterlagsboden, Beton, altem Plattenkleber oder Unebenheiten. Die Diamant- oder PKD-Segmente am Topfboden schleifen im Winkelschleifer-Einsatz flächig, nicht punktuell wie eine Trennscheibe.

Notfall-Abholung